









Das Restaurant bietet ein á-la-carte Geschäft, Raum für Feiern und soll den Tagungsteilnehmern als Pausenraum zur Verfügung stehen. So würde der Restaurantbetrieb in den ruhigen Zeiten, vormittags und nachmittags, belebt und die Tagungsteilnehmer haben einen Ort, an dem sie entspannen können. Dafür sorgt primär die komplett andere Atmosphäre des Restaurants als die in den Tagungsräumen.
Der Restaurantraum bietet genügend Platz, um Tagungsgäste aus mehreren Seminarräumen gleichzeitig zu bewirten. Auch ist geplant, dass sich die Gäste bei den Getränken selbst bedienen, so dass insgesamt der Personalaufwand reduziert wird. Für die Vor- und Nachmittagspausen sollen Buffets bereitstehen. Moderne Selbstbedienungskonzepte auf hohem Niveau sind im Trend und werden von den Gästen gewünscht, da sie ein hohes Maß an Flexibilität und Erlebnisgastronomie bieten.
Historie: Neu genutzte Industrieanlage
Im Vorfeld der Weltausstellung EXPO 2000 fand eine großflächige Sanierung der Nordstadt Hannovers statt. Davon profitierte letztlich auch das ehemalige Fabrikgelände von Hävemeier & Sander, wo Aufzuganlagen, Dampf- und Ziegeleimaschinen sowie Werkzeuge hergestellt wurden. Dieses Gelände lies der hannoversche Architekt Sven Rickertsen mit Partnern zum „Werkhof" umbauen mit Büroräumen, Hotel, Tagungsräumen, einer Halle für Veranstaltungen und einem Restaurant.
Gastraum: Es kommt auf die richtige Atmosphäre an
Der Gastraum muss durch ein ausgeklügeltes Design bzw. Ambiente überzeugend sein, denn hier verbringt der Gast seinen Aufenthalt und will sich wohlfühlen, um die Speisen in Ruhe genießen zu können.










